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Arbeitsgruppe Klinische und Experimentelle Mikrozirkulation und WundheilungProf. Dr. med. S. Langer, Was wollen wir?
Wir wollen zu o.g. schwierigen Problemen, die uns in unserer täglichen Arbeit am Krankenbett konfrontieren, im Labor Lösungen erarbeiten. Schwer kranke Menschen (z.B. Unfalloper oder Tumorpatienten) sollen später am Krankenbett von unserer Arbeit profitieren. Dafür arbeiten wir. ![]() Gefäßdarstellung im Intravitalmikroskop ![]() Übersichtsaufnahmen des nicht perfundierten Areals am Ohr der haarlosen Maus nach Verbrennung am Tag 1, 3 und 7 sowie nach einem halben Jahr. Es zeigt sich deutlich, wie sich das dunkle, nicht perfundierte Areal durch das Aussprossen neuer Gefäße verkleinert. Nach einem halben Jahr haben sich die anfangs etwas ungeordnet erscheinenden Gefäße organisiert ![]() Die Bilder sind alle am Tag 7 nach Verbrennung aufgenommen. a): Aufnahme des Ohres durch das Operationsmikroskop in 10facher Vergrößerung. b) stellt eine Ausschnittsvergrößerung von a) und c) eine von b) durch das Intravitalmikroskop dar. In d) werden bei etwa 400facher Vergrößerung die Kaliberschwankungen deutlich, die sich im Verlaufe der vollständigen Neovaskularisation zurückbilden Rollende Leukozyten in 460facher Vergrößerung im Fluoreszenzmikroskop im Ohr der Haarlosen Maus nach Verbrennung. Als Fluoreszenzfarbstoff wurde Rhodamin6G eingesetzt. |
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