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Chirurgische Universitäts- und Poliklinik

1890 wurde das Bergmannsheil zur Behandlung der Bergleute und Stahlwerker des Kohlereviers gegründet. Damit war das Bergmannsheil das erste Unfallkrankenhaus der Welt. Unter stetiger Weiterentwicklung und Vergrößerung ist aus diesen Anfängen ein international bekanntes Traumazentrum entstanden mit allen Einrichtungen einer universitären Klinik. Neben der Versorgung von Akutverletzungen liegt einer unserer Schwerpunkte auf der Behandlung von Unfallfolgen und der Wiederherstellungschirurgie.

Den medizinischen Erfolg der Klinik belegt auch die wirtschaftliche Entwicklung.

  • 2005 lag die Gesamtzahl der stationär behandelten
    Patienten bei 5.529.
  • Die Verweildauer betrug durchschnittlich 14,3 Tage.
  • Insgesamt wurden 11.473 Operationen durchgeführt.
  • 935 chirurgische Gutachten wurden erstellt.
  • Als Traumazentrum waren wir an insgesamt 2.790 Rettungseinsätzen beteiligt, von denen 617 Patienten zur stationären Behandlung in unsere Klinik aufgenommen wurden.
  • 171 mal wurden Patienten per Rettungshubschrauber aufgenommen.

Für nachfolgende Gebiete ist der Direktor der Klinik, Prof. Dr. G. Muhr weiterbildungsberechtigt:

  • Chirurgie
    (volle Weiterbildung)
  • Schwerpunkt Unfallchirurgie
    (volle Weiterbildung)
  • Orthopädie - Unfallchirurgie
     (volle Weiterbildung)
  • Spezielle Unfallchirurgie 
     (volle Weiterbildung)
  • Notfallmedizin
     (volle Weiterbildung)
  • Intensivmedizin
     (volle Weiterbildung)
  • Handchirurgie 
     zusammen mit der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie
     (volle Weiterbildungsberechtigung)
  • Physikalische Medizin und Rehabilitation
     (volle Weiterbildung)
 

Direktor:
 
Prof. Dr. G. Muhr

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