Link: Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil Home | Suchen | Kontakt
germanenglish Printversion
 
 

Historisches Bergmannsheil

1888
Grundsteinlegung

 

 

1890

Feierliche Einweihung und Inbetriebnahme des Krankenhauses
Inbetriebnahme einer Abteilung für Infektionskrankheiten.

 

1892
Inbetriebnahme eines "medico-mechanischen" Institut für Rehabilitation.

 

 

1919
Einrichtung einer Prosektur, dem späteren Institut für Pathologie der Bergbau-Berufsgenossenschaft.

1920
Einrichtung einer Innen- und Nervenabteilung.
1929
Inbetriebnahme eines eigenen Gebäudes für die Innere- und Nervenabteilung.
Einrichtung einer Apotheke. 

 

 

1946
Beginn des Wiederaufbaus.

1950
Fertigstellung des neuen Gebäudes für die Chirurgische Klinik.
1953

Fertigstellung eines neuen Gebäudes für die Medizinische und Neurologische Klinik.
Einrichtung einer Abteilung für Rückenmarkverletzte.
Einrichtung eines Hubschrauberlandeplatzes

 

 

 1955
Das Silikose-Forschungsinstitut erhält eigenen Klinikbau innerhalb des Bergmannsheil-Geländes.
1958
Einrichtung einer Anästhesie-Abteilung innerhalb der Chirurgischen Klinik.

1962
Einrichtung einer Neurologischen Klinik und Poliklinik.
1963
Neues Gebäude für Infektionserkrankte und für die Nuklearmedizin wird in Betrieb genommen.
1964

Beginn des Aufbaus einer Abteilung für Schwerbrandverletzte und Plastische Chirurgie.
1977

Bergmannsheil wird Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des "Bochumer Modell".
Einrichtung einer Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin.

 

 

1978
Einrichtung einer Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie sowie einer Abteilung für Kardiologie und Angiologie innerhalb der Medizinischen Klinik und Poliklinik.
1980

Erster Spatenstich für umfangreiche Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.

 

1984
Inbetriebnahme
des neuen Untersuchungs- und Behandlungstraktes. Einrichtung eines Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin.

 

 

1986
Fertigstellung eines neu erbauten, siebengeschossigen Bettenhauses für 180 Patienten.
Einrichtung einer Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie.
1989
Einrichtung einer Sonderstation für Schwer-Schädel-Hirn-Verletzte innerhalb der neurologischen Klinik.
Medizinische Abteilung des Silikose-Forschungsinstituts wird ausgeweitet zum Berufsgenossenschaftlichen Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin (BGFA).
Einrichtung einer Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen sowie einer Abteilung für Pneumologie und Allergologie innerhalb der Medizinischen Klinik und Poliklinik.

1992
Inbetriebnahme der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie.

1994
Eröffnung des Bildungszentrum Bergmannsheil.
Beginn der stationären Schmerztherapie in der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie.

 

 

 

 

1997
Baubeginn "Service-Center Bergmannsheil"; Gebäudekomplex mit Parkhaus, Wohn- und Gewerbefläche. 
Inbetriebnahme April 2000

2001
Der Neubau der Pathologie wird im Dezember begonnen.
Parallel zum Bauvorhaben werden die Aufgaben des Instituts und der pathologischen Einrichtungen der Ruhr-Universität Bochum eng verzahnt.

Inbetriebnahme 2004

 

 

2003
Mit dem Bau von Haus III wird im Juli begonnen.

2003
im Juli Errichtung des neuen Technologiezentrums.

 

 

2006

Das neue Haus III ist nicht mehr zu übersehen

2006
Haus III im März, im Vordergrund das "alte" Haus III